Meine "Spezialität" ist die Erstellung von Animationen aus Grafiken und Fotos. Für den Präsentationen im Internet verwende ich die Entwicklungsumgebung Flash, für Videoformate das Animations-Programm After Effects.
Erst der Ton verleiht bewegten Bildern Leben. Viele Filme und Animationen entstehen in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Holger Schulten, der akustisches Ambiente und digitale Musik unterschiedlichster Stilrichtungen produziert.
2007 entstand ein stimmungsvoller Imagefilm für das Ägyptische Museum München. Davon angeregt ließ die Bayerische Akademie der Wissenschaften 2008 einen 20minütigen Film produzieren. Das Ergebnis kommentierte die Generalsekretärin der Akademie mit den Worten: „Ich hätte nicht gedacht, dass aus Fotografien etwas derart Lebendiges entstehen kann“
Weitere Beispiele für das Zusammenwirken von Animation und Musik im Internet sind die Bilddokumentation zum Abriss der TU-Gebäude in München, die Visualisierung eines Spruches aus dem altägyptischen Totenbuch und die musikalisch-typografische Zeitreise „2000 Jahre Kunst und Kultur in Bayern“.Das Programm Flash entstand ursprünglich für Trickfilme im Internet. Mittlerweile ist es eine Entwicklungsumgebung, mit der sich komplexe Online- und Offline-Anwendungen erstellen lassen. Speziell in der E-Learning-Branche hat sich Flash zum Standard-Programm entwickelt.
Die Projekte „Last Exit Munich“ und „Tonkünstler“ zeigen die interaktiven und gestalterischen Möglichkeiten von Flash. Die für das Haus der Bayerischen Geschichte produzierte Multimedia-Anwendung “Bayern, Böhmen und das Salz“ und die Infoshow „MS Open License“ für Microsoft, wurden für den Vertrieb auf CD-ROM vollständig in Flash produziert. Die Webseiten „Winckelmann und Ägypten“ und „Bavaria. Germania. Europa“ sind Kombinationen aus in Flash produzierte Filmen und Steuerungen mit herkömmlichen HTML-Seiten.
Design ist meine Kernkompetenz. Alle hier vorgestellten Arbeiten wurden von mir gestaltet.
Über das Kreativhandwerk hinaus verfüge ich über Kenntnisse in der barrierearmen (BITV) und benutzerfreundlichen (Usability) Gestaltung von Webseiten.
Die Entstehung eines Designs beginnt meistens mit Entwürfen ("Scribbles") auf Papier. Die so entstandenen Ideen werden im Bildbearbeitungsprogramm Photoshop realisiert. Der Übergang von der Gestaltung zur Codierung des Designs mit XHTML und Cascading Stylesheets ist fließend.
Beispiele für Scribbles finden sich bei den Projekten 123mobile, Ifco Systems und Colowi Interactive, Beispiele für Storyboards bei den Projekten „Comic-Infotainment“ und „Abriss der TU-Gebäude“.
Barrierearme CSS-Layouts, die sich flexibel der Schriftgröße anpassen, wurden unter Anderem bei den Webseiten des Ägyptischen Museums Berlin und der EDV-Tage Theuern eingesetzt. Die Webseite „Altägypten (be)greifen“ entstand zu einerAusstellun speziell für (Seh-)Behinderte.
Ich habe als Dozentin Workshops und Lehrveranstaltungen zum Thema "CSS-Design" geleitet und als Co-Autorin bei der Publikation "Jetzt lerne ich CSS" mitgewirkt.
Relaunch Ägyptisches Museum Berlin
Last Exit Munich
Data Analysis Computer Systeme (Dacs)